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METODYKA NAUCZANIA JĘZYKA NIEMIECKIEGO
Lernziel – die angestrebte Veränderung
im Lernenden. Lernziel: Wer? Wie? Was? Wo? Wie viel? Wann? (z.B.
Der Schüler kann auf einen
Stadtplan den Weg markieren) Lernziele beziehen sich auf Kenntnisse (wissen),
Fertigkeiten (können),
Haltungen (meinen) Verben beschreiben ein beobachtbares Verhalten z.B. schreiben, benennen, zuordnen Verben die nicht geeignet sind, ein Ziel zu
formulieren: kennen, denken, wissen, verstehen 2. Planowanie lekcji. Fazy lekcji. Formy pracy na lekcji. Cele poszczególnych faz lekcji Unterrichtsvorbereitung: a) Lernziel bestimmen b) Tätigkeiten des Lehrers, des Schülers c) Sozialformen (Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Arbeit in Plenum, Arbeit in Paaren) d) Medien (Buch, Karten, Folien, Rekorder) e) Materialien (z.B. Text, Arbeitsblatt, Foto, Hörtext, Aufgabe) Unterrichtsphasen: a) Einführung - Interesse wecken - motivieren - Vorkenntnisse aktivieren - Kontext erklären b) Präsentation - den präsentierten Text global verstehen - Text als Basis für Übungen - neue grammatische Regeln verstehen - neue Wörter und Strukturen kennen lernen d) Übungsphase - Automatisierung - von den einfachsten beginnen, verschiedene Übungen, Sozialformen Anwendungsphase 3. Specyfika nauczania dzieci, młodzieży i dorosłych Kinder - Hören und Sprechen -
ständige Wiederholungen -
die Sprache wird als Ganzheit
genommen -
das Ohr ist plastischer -
Sie brauchen nicht zu
sprechen, nur zu verstehen -
mechanisches Gedächtnis,
konkretes Denken -
keine Grammatik, konkrete
Dinge -
die Situation ist wichtig
(Kontext) -
je mehr Sinnen wird benutzt,
desto besser -
Fehlerkorrektur nach der
Aussage -
Ziel: an den Klang der
Sprache gewöhnen Jugendliche -
mit dem Lesen beginnen -
sie können das Lehrwerk
benutzen -
sie verstehen die Regeln -
logisches Gedächtnis,
abstraktes Denken -
motiviert: Thema,
Gerechtigkeit, Lehrer, der viel weiß Erwachsene -
sie mögen die Kritik nicht –
können beleidigt fühlen -
an eine eigene Methode
gewöhnt -
größere Motivation -
sie haben weniger Zeit für
die Hausaufgaben -
motiviert: Arbeit, Ziel
4.
Wczesnoszkolne oraz przedszkolne nauczanie języka
niemieckiego
- rasche Entwicklung des abstrakten Denkens - Sprechapparat hat eine große
Anpassungsfähigkeit, Imitationsfähigkeit - keine Veränderung des
Identitätsbewusstseins (Ego-Durchlässigkeit) - lernen nicht durch den Filter der Muttersprache -
das Kind ist der Muttersprache bewusster -
die Intelligenz wird gefördert (verbale
und nonverbale) -
Lernbereitschaft in Bezug auf andere
Fächer
5.
Wdrażanie i przyswajanie słownictwa, rodzaje
słownictwa i
ich rola, metody wprowadzania słownictwa, pamięć a przyswajanie
słownictwa, zasady
wprowadzanie nowego słownictwa -
Form (phonetische, graphische) Wortschatz: -
passiv – Verstehenswortschatz, rezeptiv -
aktiv – Mitteilungswirtschatz, produktiv
(gehört zum
Verstehenswortschatz) -
potentiell – wenn wir ein neues Wort zum
ersten Mal hören
oder sehen, aber schon verstehen - offene Klasse der Inhaltswörter
(Substantive, Verbe,
Adjektive) – sie sich in ständiger Entwicklung
befinden, neue Wörter entstehen - geschlossen Klasse der Strukturwörter
(Funktionswörter)
(Pronomen, Artikel, Konjunktionen) – keine neue
Wörter entstehen, ihre Zahl ist
begrenzt -
primär (Grundwortschatz) -
sekundär (abgeleiteter Wortschatz) mit
Wortbildung -
auf der Textebene (Bilder zum Text besprechen) -
auf der Satzebene (die Struktur von
Sätzen analysieren) -
auf der Wortebene (Wortbildung,
Präfixe/Suffixe) Bedeutungsvermittlung: verbal und nonverbal
(einsprachig,
zweisprachig) 1.
Demonstration 2.
Verwendung in einem typischen
Kontext (entdecken: Kolumbus
entdeckte Amerika) -
Beispielsätze 3.
Herstellung eines logischen
Bezugs: -
Oberbegriffe
(Hierarchisierung) -
Unterbegriff (Blume:
Rosen, Tulpen, Nelken) -
Analogieschluss ableiten (Sekretärin
arbeitet im Büro. De Maler
arbeitet im Atelier.) -
Gleichung (Wochenende =
Samstag + Sonntag) -
Reihen (kalt –
kühl, warm, heiß) 4.
Erklärung durch einzelne
bereits bekannte Werter -
Synonyme -
Antonyme -
durch Ableitung (arbeiten
– Arbeiter) -
durch akustische Ähnlichkeit
(mouse – Maus) -
durch graphische Ähnlichkeit
(minute – Minute) -
Paraphrasen (Umschreibungen) -
Internationalismen 5.
Übersetzung 1.
Koordination (Salz – Pfeffer) 2.
Kollokationen (Salz streuen) 3.
Subordination (Vogel à Spatz) 4.
Synonyme (berichtigen –
korrigieren) 5.
Antonyme (gut-schlecht) -
wir haben kulturspezifischen Erfahrungen (Alltagsgewohnheiten) -
individuelle Erfahrungen -
Wörter nicht einzeln sondern im Kontext
darstellen -
Raten – zwingt Schüler zum
Nachdenken, ist emotionell
verbunden -
nicht lose Wörter einführen -
unterschiedliche Methoden -
mit Bilder wenn möglich,
mehrere Sinne aktivieren -
an schon vorhandenen Wörter
anknüpfen -
thematisch verbunden -
in Situationszusammenhang -
Zielgruppe, Lernziel beachten 6.
Nauczanie wymowy, intonacji wyrazowej i zdaniowej.
Typologia
zadań fonetycznych, zasady pracy nad poprawnością fonetyczną. -
Artikulation (Aussprache der Lauten, Lautbildung) -
Intonation (Satzakzent, Wortakzent, Melodie,
Rhythmus) Ziel: die Aussprache soll verständlich sein
(akzentfreies
Sprechen ist unmöglich) a)
auf dem Hörer -
Missverständnissen, Irritation entstehen -
keine Lust zur Diskussion, Kommunikation
scheitert,
Verlust inhaltlicher Information -
Konzentrationsstörungen (der
Hörer muss auf die Form
nicht auf den Inhalt konzentrieren) -
Assoziation mit einem ungebildeten Menschen
(niedrige
Intelligenz, sozialer Bildungsstand) -
Gefahr der Diskriminierung, Ablehnung, Distanz b)
auf dem Sprecher -
hat Angst, Frustration, psychische Barrieren,
Demotivation -
fehlende Grundlage für Hören,
freies Sprechen, keine
richtige Kommunikation -
an authentischen Sätzen, an ganzen
Sätzen -
mit dem Satz beginnen, mit Lauten enden Phasen zur
Ausspracheschulung Hören à Vorlesen à Freies Sprechen a)
Hören Vorbereitende
Hörübungen -
Eintauschübungen (neue Lauten
hören und an sie gewöhnen) -
Diskriminationsübungen (Klänge
und Laute unterscheiden
und differenzieren) -
Identifikationsübungen (markieren welche
Laut man hört) b)
Aussprechen Vorbereitende
Sprechübungen -
Einfache Nachsprechung (man wiederholt das
angegebene
Muster) -
Kaschierte Nachsprechung (man wiederholt nur einen
Teil
z.B. Hast du frei am Samstag? Ja, am
Samstag) -
Produktive Übungen (kreativ, Singular à Plural) Angewandte
Sprechübungen -
Vortrag lesen -
frei sprechen - Wortakzent:
klatschen, klopfen,
mit den Händen zeigen, stampfen, Kopfbewegung, Wiederholung
nach der Kassette,
die betonten Silben lauter sprechen, betonte Silben unterstreichen,
nach dem
Muster zuordnen: ●●● - Satzakzent:
das Wort
unterstreichen, klatschen, nach dem Muster zuordnen: - / - - - Satzmelodie:
summen, brummen,
zeigen (Hand heben), gleicher Satz - andere Melodien, Melodiepfeile
eintragen: ? -
in bestimmten Kontext üben, durch Spiel -
durch die Phasen durchlaufen:
Hörübungen à Sprechübungen -
der Lehrer soll achten, wie er ausspricht -
Geste, Körpersprache, Bewegung -
automatisieren durch ständige
Wiederholungen -
Kenntnisse über phonetische Merkmale
vermitteln 7.
Słuchanie - rodzaje słuchania. Rozwijanie
sprawności
słuchania Ćwiczenia na doskonalenie rozumienia ze słuchu. Ćwiczenia
przed, w
trakcie i po słuchaniu - rodzaje oraz ich cele, stopnie trudności zadań
słuchowych - Hören - wir nehmen mit dem Ohr die
Laute wahr - Verstehen – Bedeutung erkennen,
Verarbeitung Hörverstehungsprozess: a)
Wieder erkennen, Laute
differenzieren (Intonation, Rhythmus) b)
Verstehen c)
Analytisches Verstehen
(Schlussfolgerungen, Interpretation der Intonation, Wortwahl,
Ausdrucksformen) Wir brauchen zum
Hörverstehen: -
Kenntnisse: grammatische, lexikalische,
phonethische
(Sprachsystem) -
Kontext -
Weltwissen (soziokulturelle Aspekte) -
Situation (psychische Umgebung) Drei Arten des
Hörens: a)
globales (allgemein z.B.
Nachrichten) b)
selektives (bestimmte
Aussagen z.B. Bahnhofdurchsagen) c)
detailliertes (alle
Informationen) Präsentationsformen
der Hörtexte: -
Hörtexte mit Illustrationen –
interessanter, Impuls,
hilft den Text verstehen, zwei Kanäle, Kontext, reale Situation -
Hörtexte mit Schriftbild –
Stütze, zwei Kanäle, richtige
Schreibweise mit Hören vergleichen -
Hörtexte ohne Schriftbild –
schwierig, ganze
Aufmerksamkeit auf das Hören -
Präsentation des ganzen
Hörtextes – Globalverstehen, zu
lang, passiv, keine Konzentration -
Hörtextpräsentation in
Abschnitten –
Konzentrationsfähigkeit, die Angst wird abgebaut -
Hörtextpräsentation auf einer
Kassette – authentisch,
Muttersprachler, Dialekt, zu schnell, Technik kann versagen -
Hörtext vom Lehrer gesprochen –
keine Nebengeräusche,
kann das Tempo anpassen a)
vor dem Hören -
steuern den Prozess, die wichtigsten, -
Aktivierung des Wortschatzes zum Thema,
Ässoziogramme,
Schlüsselwörter -
Gespräch über das Thema, Arbeit
mit Satzkarten -
visuelle Impulse (Bild, Photo), akustische Impulse
(Musik, Geräusche) -
Richtige Reihenfolge herstellen,
Zuordnungsübungen -
Antizipieren (przewidywać) ausdenken, Hypothese
aufstellen b)
während des Hörens -
sollen nicht viel Zeit in Anspruch nehmen -
Arbeit mit Wortlisten, richtige Reihenfolge,
richtige
Antwort ankreuzen, unterstreichen, etw verbinden -
Lückentext, in Stichpunkte notieren, Text
mitlesen -
- es lohnt sich die Kassette stoppen (man kann etw
rekonstruieren, wie entwickelt sich die Geschichte weiter) c)
nach dem Hören -
die Geschichte nacherzählen, ein
Gespräch führen -
zusammenfassen, eine Szene nachspielen, Fragen
antworten,
interpretieren
a)
wieder erkenn von Lauten,
Intonationsmustern, Wörtern und Wortgruppen (Laute, Akzent
unterstreichen) b)
Übungen auf der Verstehensebene,
die keine sprachproduktiven Leistungen von den Lernenden fordern
(Zuordnungsaufgaben, Mehrwahlaufgaben, Pantomime, Zeichnungen) c)
Übungen auf der
Verstehensebene, die wenig sprachproduktive Leistungen von den
Lernenden
fordern (Lücken ergänzen,
Schlüsselinformation zusammenstellen) d) Übungen, bei denen erhöhte analytische und sprachproduktive Anforderungen an den Lernenden gestellt werden (Textinterpretation, Bewertung von Meinungen) 8.
Nauczanie czytania. Rodzaje czytania. Typy zadań.
Rozwijanie sprawności czytania - aufsteigende – datengesteuerte (jedes
Wort zu verstehen) - absteigende – global (den Titel lesen,
Schlüsselwörter) – zuerst damit
anfangen Lesestrategien: -
auf der Wortebene – wieder erkennen
aller gelernten
Wörter, Internationalismen, Entschlüsselung von
Komposita durch Grundwort,
Präfixe, Erkennen der Substantive -
auf der Satzebene – erkennen des
Bedeutung der
Satzzeichen, Fettdruck, Schrägdruck, Unterstreichung, Zahlen,
Verneinung,
Feststellung der Nebensätze,
Konjunktionen -
auf der Textebene – Textstruktur (zB.
Fahrplan),
Unterschriften, Konnektoren, Fachsprache, Stilistik -
auf der Ebene der kulturellen Zeichen –
falsche Freunde,
Unterschiede zwischen Mutter- und Fremdsprache Entwicklung des
Leseverständnisses: a)
Vereinfachung
(Schlüsselstellen unterstreichen, stichwortartig
zusammenfassen) b)
Verkürzung (verkürzter
Paralleltext erarbeiten) c)
Aufgliederung (Schlüsselinformationen
in eine Tabelle, ein Diagramm einordnen) d)
Außersprachliche
Verdeutlichung (Verbindung eines Situationsbildes mit dem Text) e)
Aktivierung des Vorwissens f)
Verwendung der Muttersprache
(durch Fußnoten)
9.
Nauczanie pisania - pisanie sterowane, pisanie
kreatywne.
Fazy pisania tekstu. Model dotyczący tworzenia tekstów
pisanych (Kast). Synthese-
und Analyseübungen -
durch Fragen -
durch einen Paralleltext (Beispieltext) -
durch inhaltliche Strukturierung (Textschema,
Gliederung
des Inhalts) -
durch Vorgabe textsortenspezifischer Redemittel -
Vorgabe von Wörtern, die die
Textproduktion steuern -
Textzusammenfassung -
Textsortenwechsel (z.B. Telegramm in Brief) -
Perspektivwechsel (aus der Sicht eines Beteiligtes
und
eines Zuschauers des Autounfalls) -
Bildgesteuerte Geschichte a)
Planungsphase – Ziel, Thema,
Inhalt feststellen, Gliederung, Wer ist der Empfänger des
Textes? b)
Formulierungsphase – Niederschreiben,
Aktivierung des Wortschatzes, syntaktische Einheiten werden zu
Sätzen
angeordnet, Sätze werden zu einem Ganzen vertextet c)
Überarbeitungsphase –
Kontrolle, Fehler korrigieren Syntheseübungen – das Ganze, hier werden einzelne
Textphänomene in
speziellem Vertextungsübungen für die aktive
Verwendung beim Schreiben von
Texten geübt. - Ergänzung textgrammatischen
Übungen - Bildung eines Satzes durch Verknüpfung
zweier einfacher Sätzen - Verknüpfung Thema (bekannte
Information) – Rheuma (neue Information) –
Struktur des Textes - Umformung eines Textes -
lose Sätze und ganzen Text vergleichen
(auf Konnektoren,
Pronomen sensibilisieren) -
Arbeit an einem Text Prozessorientiertes
didaktisches Schreibprozess nach Kast I.
Situierung der Schreibaufgabe
(Ziel, Thema, Schreibanlass, Autor, Adressat) II.
Erarbeitung eines
Schreibplans (Aktivierung des Wissens, Inhalt, Gliederung) III.
Vorbereitende Formulierungen
(Satzteile in gedanklich-logischer Anordnung) IV.
Niederschrift des Textes
(komplexe Sätze, Abschnitte) V. Überarbeitung/Revision 10. Nauczanie
mówienia - mówienie sterowane, bodźce
stymulujące tworzenie wypowiedzi ustne. Rodzaje
ćwiczeń przedkomunikacyjnych. Metody
pracy z dialogiem (rodzaje wariacji dialogów).
Rollenspiel, Simulation - różnice, reguły
pracy tymi metodami, zasady przygotowania
uczniów do zabaw
komunikacyjnych
-
Das Lehrbuch (Textinhalte,
Bilder, Statistiken, kommunikative Aufgaben) -
Simulation von realen
Kommunikationssituationen (ein Dialog) -
Unterrichtsgeschehen (z.B.
Anwesenheitsliste) -
kommunikative Anlässe, die
aus Problemen der Lernenden resultieren -
mitteilungsbezogene – etw.
sagen, äußern -
sprachbezogene – sprechen
über Sprache, Grammatik -
themenbezogene – beschäftigen
sich mit einem Thema -
real – z.B. Soll ich das
Fenster aufmachen? -
simuliert – wir schlupfen in
eine andere Rolle -
unterrichtsbezogene – z.B.
Seite 22! -
Variation der Redemittel
(z.B. Zustimmen: Ja, das stimmt./ Das ist richtig/Natürlich!) -
Variation des Diskursverlaufs
(wie der Dialog weitergeht) -
Variation des Partnerbezugs
(duàSie) -
Inhaltliche und situative
Variation (Gemüsegeschäft à Bäckerei) -
Variation des Textsorte (z.B.
durch Dramatisierung eines narrativen Textes) Rollenspiel -
man bekommt eine neue
Identität und verhalt sich dementsprechend -
die Rollen werden verteilt,
jeder Einzelne soll sich alleine vorbereiten Simulation -
die Rolle ist nicht
festgelegt (ich bin ich) -
die Beteiligten handeln
hypothetisch authentisch -
keine Zeit zur Vorbereitung -
Ziel: spontanes Sprechen
(z.B. Thema: die Reise in die Wüste) Vorkommunikative Übungen zu verschiedenen
Aspekten der Sprechfertigkeit - man wiederholt, aktiviert den Wortschatz, a) Übungen zu interaktiven Redemitteln - Sprechabsichten, Sprechintentionen: Zustimmen ,
Vorschläge, Ablehnung - Redemittel werden analysiert, bewusst gemacht b) Übungen zum situativen Sprechen - jmd. begrüßen: herzlich
willkommen! - zahlreiche kommunikative Routinen c) Übungen zum Diskursverlauf - man übt die Reaktion auf eine Frage
oder Äußerung - Dialog ergänzen - passende Antwort finden Wie sollten wir die Schüler auf
Sprechfertigkeiten vorbereiten? -
gute Atmosphäre -
genügend Wortschatz,
Grammatik -
ein guter Sprechanlass -
gute Steuerung -
sinnvolle Aufgaben (an Niveau
angepasst, keine offensichtliche Fragen)
11.Tłumaczenie - za i przeciw. (Hin- und
Herübersetzung) Hinübersetzen – in die
Fremdsprache Herübersetzung -
in die
Muttersprache -
Nachteile: zeitaufwendig, arbeitsaufwendig,
langweilig,
Interferenzen -
Vorteile: Sprachbewusstheit, fördert
Kreativität, erweitert
Wortschatz, 12. Praca ze słownikiem na lekcji języka
niemieckiego.
Typologia zadań w pracy ze słownikiem a)
Übungen zum
Gebrauch des Arbeitsmittels Wörterbuch selbst -
Umgang mit
Wörterbucheintragungen -
zum alphabetischen System -
zum graphischen System
(Drucktypen, Abkürzungen, Sonderzeichen) -
Inhaltliche Übungen
(Zuordnungen, Haupteinträge) b)
Übungen zur
Anwendung des Arbeitsmittels auf der Wort-, Satz- und Textebene -
Wortebene (Überprüfen von
Wortbedeutungen, Rechtschreibung, Wortformen: Plural, Tempora,
Aussprache,
Synonymen, Wortfamilien) -
Satzebene (Erarbeitung von
Satz-Paraphrasen, Definitionen) -
Textebene
(Ausdrucksvarianten, Textpassagen)
13. Środki
audiowizualne na lekcji języka niemieckiego. Praca z wideo. Typologia
zadań
odnoszących się do pracy z wideo. Wizja i fonia jako bodźce stymulujące
mówienie i pisanie. Vorteile der
Arbeit mit Video: a)
Motivation – interessant,
Schüler braucht kein Vorwissen, fördert
Aktivität, Kreativität durch
Abwechslung b)
Landeskunde – Körpersprache,
Alltagsleben, authentisch gesprochene Sprache, interkulturelles Lernen c)
Technik – man kann mehrmals
abhören, Bild vom Ton abtrennen, der Text wird leichter
verstanden Welche
Anforderungen sollen an eine Filmsequenz gestellt werden? -
eine Sequenz muss einen Höhepunkt haben -
wir müssen den Sinn der Sequenz erkennen -
kann nicht mehrdeutig sein
a)
vor dem Sehen-Hören – Interesse
wecken -
Einstieg über den Ton, die Musik (wir
machen ein
Standbild) -
Einstieg über den Assoziogramm -
Einstieg über den Bildmaterial
(Bildkarten) -
Einstieg über schriftliche Vorgaben,
Wortkarten b)
während des Sehen-Hörens -
Aufgaben zu Bildinformationen -
Aufgaben zu sprachlich-inhaltlich Informationen
(Lückentext) c)
nach dem Sehen-Hören -
eine Filmfortsetzung schreiben -
Hauptpersonen beschreiben -
Filmkritik verfassen -
Fragebogen zur Person
14. Gramatyka na
lekcji języka niemieckiego. Deduktywne i iduktywne wprowadzanie
zagadnień
gramatycznych. Zasady automatyzacji oraz powtarzania gramatyki
-
ein Regelsystem einer Sprache -
Beschreibung des sprachlichen Systems (was in
Büchern
steht) -
was der Lernende im Kopf hat (praktisch)
geht von Beispielen aus -->neue
grammatische Form
imitieren, Nachahmung -->der
Lerner
findet die Regel Deduktives
Verfahren Regel--> Beispielen Analytisch-deduktives
Verfahren geht von Beispielen aus-->der Lerner findet
die Regel 15. Błędy, podejście
do błędu językowego, rodzaje błędów, poprawianie
błędów w tekstach pisanych i
wypowiedzi ustnej. (Typologia zadań dot korekty językowej -
bezpośrednie i
pośrednie poprawianie błędów. Skłanianie uczniów
do poprawy własnej - różne
możliwości, zalety i wady poszczególnych rodzajów
korekty) Praca z błędem z
różnych fazach lekcji.
a)
Muttersprache b)
Fremdsprache -
interlingualer Transfer (zwei Sprachen) -
intralingualer Transfer (in der Sprache selbst): -
Übergeneralisierung (z.B.
Pluralisierung nicht zählbarer Substantive) -
Simplifizierung (z.B. nicht
konjugieren) -
Regularisierung (z.B.
unregelmäßige Verben regelmäßig
konjugieren) c)
Übungstransfer d)
Unterrichtsgeschehen
a)Lehrerkorrektur - direkt (explizit)-
die Schüler
sind der Fehler bewusst, aber manchmal beleidigt und mit Hemmungen - indirekt (implizit) – bleibt
länger im Gedächtnis, Missverständnisse
können entstehen, viel Zeit brauchen b)Selbstkorrektur - verbal - nonverbal – fördert logisches
Denken, Spiel mit der Sprache Signal, Fehlerort, Fehlerkennzeichnung,
Fehlerursache, Logik Nonverbale
Aufforderungen: Mimik, Gestik
16.Utrzymanie
dyscypliny w klasie, sposoby podtrzymywania uwagi uczniów.
Reguły gry, zasady
ich wprowadzania oraz ich rola -
kurze und viel Übungen -
oft Abwechslungen von Übungen und
Arbeitsformen -
unerwartete Reihenfolge -
schnelles Tempo Spielregeln: -
wie benoten, wie schlechte Noten korrigieren,
Ausaufgabe,
Abwesenheiten, Preise, Forderungen, Material -
am Anfang im ersten Unterricht feststellen, Ziele
darstellen -
konsequent Disziplin zu
halten: a)
nonverbal -
leiser sprechen, Sprechen unterbrechen -
eine Geste machen (mit der Hand) -
einen Augenkontakt mit dem Schüler -
sehr kleine Buchstaben an die Tafel schreiben -
Kugelschreiber an den Tisch klopfen -
näher den Schuler gehen b)
verbal mit dem
Unterricht verbunden -
den Namen des Schülers ausrufen, um die
Antwort zu
bitten, um zu wiederholen c)
verbal mit dem Benehmen des
Schülers verbunden -
Der Lehrer stellt fest, dass der Schüler
stört. -
Einen Preis oder Strafe ansagen 17. Wiedza o krajach niemieckiego obszaru językowego
na
lekcji, jęz. niemieckiego. - Ewaluacja
pojęcia Landeskunde w
różnych metodach nauczania (kognitywne, Konzeption der Landeskunde: a)
kognitive Landeskunde - wissen über die Kultur, reines Wissen - Fakten, Zahlen, Tatsachen - Aspekte: soziale, politische, wirtschaftliche b) kommunikative Landeskunde - Orientierungshilfe, Verständigung im
fremden Land - Fähigkeit zur Kommunikation - Dialoge c) interkulturelle Landeskunde - Normen, Verhaltensweisen, Sitten,
Bräuche (z.B. Essen,
Trinken) - soziokulturelle Wirklichkeit
18. Strategie uczenia się i nauczania (rodzaje
strategii -
bezpośrednie, pośrednie (do czego się odnoszą) Szczegółowe
strategie
(afektywne, socjalne itd - umiejętność rozpoznania strategii lub
podania
przykładu) Lernerstrategien: 1.
Lernstrategien a)
direkte – befassen sich
direkt mit dem Lernstoff, den wir aneignen -
Gedächtnisstrategien -
Assoziationen, Wort igel -
Sprachverarbeitungsstrategien
- Notizen machen, markieren, analysieren, Regeln anwenden,
Wörterbuch anwenden b)
indirekte – Umgebung
(Planung, Kontrolle, Bedingungen) Art und Weise des Lernens: wann? was?
wo?
wie?, mit Gefühlen verbunden -
metakognitiv (Regulierung des
eigenen Lernens) -Lernziele
bestimmen,
planen, kontrollieren -
affektiv – Gefühle
besprechen, Stress reduzieren, sich Mut machen -
soziale – Zusammenarbeit, um
Hilfe bitten, in einer Gruppe arbeiten 2.
Sprachgebrauchsstrategien –
Kompensationsstrategien (Ersatz finden) – Gestik gebrauchen,
umschreiben,
andere Fremdsprache einsetzen, Hörstrategien, Lesestrategien
19. Autonomia
uczącego się - etapy wdrażania do autonomii, zalety autonomii, problemy
z
wdrażaniem do autonomii) Was wären
die Hindernisse bim autonomen Lernen? a)
Schüler: -
kennt keine Lernstrategien -
undiszipliniert -
nicht motiviert b)
Schule -
es steht vorgeschrieben, was gelehrt werden muss,
zu enge
Grenzen gesetzt -
die Zeit ist begrenzt c)
Lehrer -
kann demotivieren -
er weiß nicht, was eine Lernstrategie
ist – Fehlen des
Wissens -
er will es nicht -
berücksichtigt nur das, was im Program
steht -
autoritär – alles unter
Kontrolle haben -
Er kann als faul betrachtet werden 20. Praca z komputerem na lekcji języka niemieckiego.
Rodzaje zadań w pracy z komputerem.
-
Wörterbücher -
Übersetzungsprogramme -
Sprachlernsoftware -
Präsentation -
Webseitengestaltung -
Organisation des Materials
21. Nauczanie metodą stacji - Zasady pracy.
-
Arbeitsblätter müssen dabei
sein, Aufgabestellung,
Schwierigkeitsgrad zeigen -
Sozialform bezeichnet -
SOS-Zeichen – eine Möglichkeit
um Hilfe zu bitten -
Lösungen z.B.
in
einem Briefumschlag versteckt
-
Vorstellungs- und Erklärungsphase
– Thema, Zeit,
Lernzirkelregeln bestimmen -
Gruppenbildung - Zufallsprinzip -
Stationswechsel unter Berücksichtigung
der Pufferzone –
Pufferzone: zusätzliche Aufgaben in der Wartezeit -
Formen der Selbstkontrolle –
Lösungen sollten spielerisch
dargestellt werden, Rätseleffekt wirkt motivierend -
Korrektur und Feedbackphase -
Verbesserungsvorschläge
-
Spielanleitung in direkter
Ansprache geben -
alle Regeln sollen geprüft
werden -
Spielbeginn erklären: Wie
beginnt das Spiel? bzw. Wer beginnt das Spiel? -
Spielablauf erklären: Was
müssen die Spieler tun, um das Spiel zum Ende zu spielen? -
Spielende erklären: Wann ist
das Spiel beendet? (und auch oft) Wer hat gewonnen?
-
Biologische und kulturelle
Lernfunktionen -
Didaktische Lernfunktionen -
Identitätsstiftende
Funktionen -
Veränderung des
Sozialverhaltens und der Kultur -
Spiele führen zu einem
sozialen Wohlbefinden -
Ideale Lernumgebung -
Fördern Motivation -
Regen emotional an -
Eine Basis für den
Lerntransfer -
Fördern durch die
Ausdrucksmöglichkeiten das Lernen -
Beeinflussen den Unterricht
positiv -
Befreien -
Sind real -
Erleichtern das Lernen -
Sind ganzheitlich -
Fördern partnerschaftliches
Verhalten -
Bauen Ängste und Hemmungen ab
a)
der
Organisator -
der Lehrer sollte den
Spielvorschlag vor dem Spiel so
aussuchen, dass der Spielinhalt den Interessen der
Lernenden entspricht
(der Spielinhalt bezieht sich auf
einen
Text, den die Lernenden mögen) -
der Lehrer sollte das
Spielmaterial vor dem Spiel prüfen;
es
darf nichts fehlen -
der Lehrer muss abschätzen
können, über welche sprachliche Kompetenz die
Teilnehmer verfügen und
welche Anweisungen
notwendig sind,
damit das Spiel durchgeführt
werden kann -
der Lehrer sollte durch ein
Spiel neues Thema und damit neue Lexik einführen (bereits
eingeführte Lexik
kann durch den Gebrauch im Spiel besser im Gedächtnis
verankert werden) b)
die
Autorität/der Kursleiter -
der Ablauf des Unterrichts
wird von der Respektperson geleitet -
im Spiel äußert sich dies
durch die Rolle des Schiedsrichters c)
der
Referent/Informationsvermittler -
der Lehrer ist der Experte
für ein Spezial- gebiet, besitzt also das
gröβere Wissen -
dies muss durch
Informationsphasen im Unterricht
strukturiert, verständlich und
anschaulich dargestellt werden d)
der
Moderator/Vermittler -
er steuert Gruppenprozesse,
strukturiert, gliedert,
faβt zusammen
und stellt die zentralen Fragen -
er leitet Diskussionen und
wählt die geeigneten
Techniken aus e)
Der
Facilitator/ Ermöglicher von Lernsituationen
-
er
unterrichtet nicht direkt, sondern schafft
oder arrangiert Lernsituationen, die eine effektive Lernumgebung
erzeugen f)
der
Berater -
er wird wegen seines Wissen
konsultiert -
im Spiel wird der Berater nur
auf Anfrage aktiv -
durch das größere Wissen in
einem speziellen Bereich hilft er, die anstehenden Probleme zu
lösen -
er beobachtet die Vorgänge
und prüft kritisch den Verlauf g)
der Observator h)
der Assistent i)
der Coach j)
der Trainer k)
der Motivator l)
der
Aktivator -
er regt die Aktivitäten der
Lernenden an -
er ermutigt die Teilnehmer
zum Mitmachen -
er baut Hemmungen ab
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