METODYKA NAUCZANIA JĘZYKA NIEMIECKIEGO

 



1. Cele operacyjne i ich budowa. Ocena i formułowanie celów operacyjnych. Co to jest cel operacyjny? Jak sformułowany jest cel? Czasowniki pozwalające formułować cele operacyjne, oraz takie, które się do takiego formułowania nie nadają.


Operacjonalizacja celów

Poziom

Kategoria taksonomiczna

Czasowniki operacyjne

I. Wiadomości

A. Zapamiętywanie wiadomości

nazwać, zdefiniować, wymienić, zidentyfikować, wyliczyć

B. Zrozumienie wiadomości

streścić

II. Umiejętności

C. Stosowanie wiadomości w sytuacjach typowych

rozwiązać, zastosować

D. Stosowanie wiadomości w sytuacjach problemowych

dowieść tezy, przewidzieć

Lernziel – die angestrebte Veränderung im Lernenden.

Lernziel: Wer? Wie? Was? Wo? Wie viel? Wann? (z.B. Der Schüler kann auf einen Stadtplan den Weg markieren)

Lernziele beziehen sich auf Kenntnisse (wissen), Fertigkeiten (können), Haltungen (meinen)

Verben beschreiben ein beobachtbares Verhalten z.B. schreiben, benennen, zuordnen

Verben die nicht geeignet sind, ein Ziel zu formulieren: kennen, denken, wissen, verstehen


2. 
Planowanie lekcji. Fazy lekcji. Formy pracy na lekcji. Cele poszczególnych faz lekcji

Unterrichtsvorbereitung:
a)  Lernziel bestimmen
b)
Tätigkeiten des Lehrers, des Schülers
c) Sozialformen (Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Arbeit in Plenum, Arbeit in Paaren)
d) Medien (Buch, Karten, Folien, Rekorder)
e) Materialien (z.B. Text, Arbeitsblatt, Foto, Hörtext, Aufgabe)

Unterrichtsphasen:
a)    
Einführung
- Interesse wecken
- motivieren
- Vorkenntnisse aktivieren
- Kontext erklären
b)     Präsentation
- den präsentierten Text global verstehen
- Text als Basis für Übungen

c)     Semantisierungsphase
- neue grammatische Regeln verstehen
- neue Wörter und Strukturen kennen lernen

d)    
Übungsphase
-
Automatisierung
- von den einfachsten beginnen, verschiedene Übungen, Sozialformen
Anwendungsphase


3.  Specyfika nauczania dzieci, młodzieży i dorosłych

Kinder

-       Hören und Sprechen

-        ständige Wiederholungen

-      die Sprache wird als Ganzheit genommen

-      das Ohr ist plastischer

-      Sie brauchen nicht zu sprechen, nur zu verstehen

-      mechanisches Gedächtnis, konkretes Denken

-      keine Grammatik, konkrete Dinge

-      die Situation ist wichtig (Kontext)

-      je mehr Sinnen wird benutzt, desto besser

-      Fehlerkorrektur nach der Aussage

-      Ziel: an den Klang der Sprache gewöhnen

-      motiviert: netter Lehrer, viel Abwechslung, Spaß und Spiel

Jugendliche

-      mit dem Lesen beginnen

-      sie können das Lehrwerk benutzen

-      sie verstehen die Regeln

-      logisches Gedächtnis, abstraktes Denken

-      motiviert: Thema, Gerechtigkeit, Lehrer, der viel weiß

Erwachsene

-      sie mögen die Kritik nicht – können beleidigt fühlen

-      an eine eigene Methode gewöhnt

-      größere Motivation

-      sie haben weniger Zeit für die Hausaufgaben

-      motiviert: Arbeit, Ziel

 


4.   Wczesnoszkolne oraz przedszkolne nauczanie języka niemieckiego

 
- Das Gedächtnis entwickelt sich zunehmend zwischen dem 7. und 9. Lebensjahr.

- rasche Entwicklung des abstrakten Denkens

 Wieso kann ein Kind viel leichter die Aussprache beherrschen?

- Sprechapparat hat eine große Anpassungsfähigkeit, Imitationsfähigkeit

- keine Veränderung des Identitätsbewusstseins (Ego-Durchlässigkeit)

- lernen nicht durch den Filter der Muttersprache

 Welche Auswirkungen auf das Kind selbst hat der frühe Beginn mit dem Fremdsprachenerwerb?

-     das Kind ist der Muttersprache bewusster

-     die Intelligenz wird gefördert (verbale und nonverbale)

-     Lernbereitschaft in Bezug auf andere Fächer

 


5.   Wdrażanie i przyswajanie słownictwa, rodzaje słownictwa i ich rola, metody wprowadzania słownictwa, pamięć a przyswajanie słownictwa, zasady wprowadzanie nowego słownictwa

 Wort:

-     Form (phonetische, graphische)

Wortschatz:

-     passiv – Verstehenswortschatz, rezeptiv

-     aktiv – Mitteilungswirtschatz, produktiv (gehört zum Verstehenswortschatz)

-     potentiell – wenn wir ein neues Wort zum ersten Mal hören oder sehen, aber schon verstehen

- offene Klasse der Inhaltswörter (Substantive, Verbe, Adjektive) – sie sich in ständiger Entwicklung befinden, neue Wörter entstehen

- geschlossen Klasse der Strukturwörter (Funktionswörter) (Pronomen, Artikel, Konjunktionen) – keine neue Wörter entstehen, ihre Zahl ist begrenzt

-     primär (Grundwortschatz)

-     sekundär (abgeleiteter Wortschatz) mit Wortbildung

 Entschlüsselungstechniken von Wörtern:

-     auf der Textebene (Bilder zum Text besprechen)

-     auf der Satzebene (die Struktur von Sätzen analysieren)

-     auf der Wortebene (Wortbildung, Präfixe/Suffixe)

 Verfahren der Bedeutungsvermittlung:

Bedeutungsvermittlung: verbal und nonverbal (einsprachig, zweisprachig)

 Mann kann 5 Klassen von Erklärungsmöglichkeiten unterscheiden:

1.     Demonstration

2.     Verwendung in einem typischen Kontext (entdecken: Kolumbus entdeckte Amerika)

-         Beispielsätze

3.     Herstellung eines logischen Bezugs:

-         Oberbegriffe (Hierarchisierung)

-         Unterbegriff (Blume: Rosen, Tulpen, Nelken)

-         Analogieschluss ableiten (Sekretärin arbeitet im Büro. De Maler arbeitet im Atelier.)

-         Gleichung (Wochenende = Samstag + Sonntag)

-         Reihen (kalt – kühl, warm, heiß)

4.     Erklärung durch einzelne bereits bekannte Werter

-         Synonyme

-         Antonyme

-         durch Ableitung (arbeiten – Arbeiter)

-         durch akustische Ähnlichkeit (mouse – Maus)

-         durch graphische Ähnlichkeit (minute – Minute)

-         Paraphrasen (Umschreibungen)

-         Internationalismen

5.     Übersetzung

 Wie sind die Wörter im Gehirn miteinander verbunden?

1.     Koordination (Salz – Pfeffer)

2.     Kollokationen (Salz streuen)

3.     Subordination (Vogel à Spatz)

4.     Synonyme (berichtigen – korrigieren)

5.     Antonyme (gut-schlecht)

 Wortschatz und Gedächtnis:

-     wir haben kulturspezifischen Erfahrungen (Alltagsgewohnheiten)

-     individuelle Erfahrungen

-     Wörter nicht einzeln sondern im Kontext darstellen

-     Raten – zwingt Schüler zum Nachdenken, ist emotionell verbunden

 Wie sollte der Wortschatz eingeführt werden?

-          nicht lose Wörter einführen

-          unterschiedliche Methoden

-          mit Bilder wenn möglich, mehrere Sinne aktivieren

-          an schon vorhandenen Wörter anknüpfen

-          thematisch verbunden

-          in Situationszusammenhang

-          Zielgruppe, Lernziel beachten

 

6.   Nauczanie wymowy, intonacji wyrazowej i zdaniowej. Typologia zadań fonetycznych, zasady pracy nad poprawnością fonetyczną.

 Phonetik:

-     Artikulation (Aussprache der Lauten, Lautbildung)

-     Intonation (Satzakzent, Wortakzent, Melodie, Rhythmus)

Ziel: die Aussprache soll verständlich sein (akzentfreies Sprechen ist unmöglich)

 Auswirkungen falscher Aussprache:

a)     auf dem Hörer

-     Missverständnissen, Irritation entstehen

-     keine Lust zur Diskussion, Kommunikation scheitert, Verlust inhaltlicher Information

-     Konzentrationsstörungen (der Hörer muss auf die Form nicht auf den Inhalt konzentrieren)

-     Assoziation mit einem ungebildeten Menschen (niedrige Intelligenz, sozialer Bildungsstand)

-     Gefahr der Diskriminierung, Ablehnung, Distanz

b)     auf dem Sprecher

-     hat Angst, Frustration, psychische Barrieren, Demotivation

-     fehlende Grundlage für Hören, freies Sprechen, keine richtige Kommunikation

 Wie sollte die Aussprache geübt werden?

-     an authentischen Sätzen, an ganzen Sätzen

-     mit dem Satz beginnen, mit Lauten enden

Phasen zur Ausspracheschulung

Hören à Vorlesen à Freies Sprechen

 Übungstypologie:

a)     Hören

Vorbereitende Hörübungen

-     Eintauschübungen (neue Lauten hören und an sie gewöhnen)

-     Diskriminationsübungen (Klänge und Laute unterscheiden und differenzieren)

-     Identifikationsübungen (markieren welche Laut man hört)

b)     Aussprechen

Vorbereitende Sprechübungen

-     Einfache Nachsprechung (man wiederholt das angegebene Muster)

-     Kaschierte Nachsprechung (man wiederholt nur einen Teil z.B. Hast du frei am Samstag? Ja, am Samstag)

-     Produktive Übungen (kreativ, Singular à Plural)

Angewandte Sprechübungen

-     Vortrag lesen

-     frei sprechen

 Übungen

- Wortakzent: klatschen, klopfen, mit den Händen zeigen, stampfen, Kopfbewegung, Wiederholung nach der Kassette, die betonten Silben lauter sprechen, betonte Silben unterstreichen, nach dem Muster zuordnen: ●●●

- Satzakzent: das Wort unterstreichen, klatschen, nach dem Muster zuordnen: - / - -

- Satzmelodie: summen, brummen, zeigen (Hand heben), gleicher Satz - andere Melodien, Melodiepfeile eintragen: ?

 Goldene Regeln für die Ausspracheschulung:

-     in bestimmten Kontext üben, durch Spiel

-     durch die Phasen durchlaufen: Hörübungen à Sprechübungen

-     der Lehrer soll achten, wie er ausspricht

-     Geste, Körpersprache, Bewegung

-     automatisieren durch ständige Wiederholungen

-     Kenntnisse über phonetische Merkmale vermitteln

  

7.   Słuchanie - rodzaje słuchania. Rozwijanie sprawności słuchania Ćwiczenia na doskonalenie rozumienia ze słuchu. Ćwiczenia przed, w trakcie i po słuchaniu - rodzaje oraz ich cele, stopnie trudności zadań słuchowych

 zwei Prozesse beim Hörverstehen:

- Hören - wir nehmen mit dem Ohr die Laute wahr

- Verstehen – Bedeutung erkennen, Verarbeitung

Hörverstehungsprozess:

a)     Wieder erkennen, Laute differenzieren (Intonation, Rhythmus)

b)     Verstehen

c)     Analytisches Verstehen (Schlussfolgerungen, Interpretation der Intonation, Wortwahl, Ausdrucksformen)

Wir brauchen zum Hörverstehen:

-     Kenntnisse: grammatische, lexikalische, phonethische (Sprachsystem)

-     Kontext

-     Weltwissen (soziokulturelle Aspekte)

-     Situation (psychische Umgebung)

Drei Arten des Hörens:

a)     globales (allgemein z.B. Nachrichten)

b)     selektives (bestimmte Aussagen z.B. Bahnhofdurchsagen)

c)     detailliertes (alle Informationen)

Präsentationsformen der Hörtexte:

-     Hörtexte mit Illustrationen – interessanter, Impuls, hilft den Text verstehen, zwei Kanäle, Kontext, reale Situation

-     Hörtexte mit Schriftbild – Stütze, zwei Kanäle, richtige Schreibweise mit Hören vergleichen

-     Hörtexte ohne Schriftbild – schwierig, ganze Aufmerksamkeit auf das Hören

-     Präsentation des ganzen Hörtextes – Globalverstehen, zu lang, passiv, keine Konzentration

-     Hörtextpräsentation in Abschnitten – Konzentrationsfähigkeit, die Angst wird abgebaut

-     Hörtextpräsentation auf einer Kassette – authentisch, Muttersprachler, Dialekt, zu schnell, Technik kann versagen

-     Hörtext vom Lehrer gesprochen – keine Nebengeräusche, kann das Tempo anpassen

 Übungen

a)     vor dem Hören

-     steuern den Prozess, die wichtigsten,

-     Aktivierung des Wortschatzes zum Thema, Ässoziogramme, Schlüsselwörter

-     Gespräch über das Thema, Arbeit mit Satzkarten

-     visuelle Impulse (Bild, Photo), akustische Impulse (Musik, Geräusche)

-     Richtige Reihenfolge herstellen, Zuordnungsübungen

-     Antizipieren (przewidywać) ausdenken, Hypothese aufstellen

b)     während des Hörens

-     sollen nicht viel Zeit in Anspruch nehmen

-     Arbeit mit Wortlisten, richtige Reihenfolge, richtige Antwort ankreuzen, unterstreichen, etw verbinden

-     Lückentext, in Stichpunkte notieren, Text mitlesen

-     - es lohnt sich die Kassette stoppen (man kann etw rekonstruieren, wie entwickelt sich die Geschichte weiter)

c)     nach dem Hören

-     die Geschichte nacherzählen, ein Gespräch führen

-     zusammenfassen, eine Szene nachspielen, Fragen antworten, interpretieren

 
Stufung der Schwierigkeit der Aufgabenstellung beim Hörverstehen

a)     wieder erkenn von Lauten, Intonationsmustern, Wörtern und Wortgruppen (Laute, Akzent unterstreichen)

b)     Übungen auf der Verstehensebene, die keine sprachproduktiven Leistungen von den Lernenden fordern (Zuordnungsaufgaben, Mehrwahlaufgaben, Pantomime, Zeichnungen)

c)     Übungen auf der Verstehensebene, die wenig sprachproduktive Leistungen von den Lernenden fordern (Lücken ergänzen, Schlüsselinformation zusammenstellen)

d)     Übungen, bei denen erhöhte analytische und sprachproduktive Anforderungen an den Lernenden gestellt werden (Textinterpretation, Bewertung von Meinungen)

8.   Nauczanie czytania. Rodzaje czytania. Typy zadań. Rozwijanie sprawności czytania

 Leseverstehensprozesse:

- aufsteigende – datengesteuerte (jedes Wort zu verstehen)

- absteigende – global (den Titel lesen, Schlüsselwörter) – zuerst damit anfangen

Lesestrategien:

-     auf der Wortebene – wieder erkennen aller gelernten Wörter, Internationalismen, Entschlüsselung von Komposita durch Grundwort, Präfixe, Erkennen der Substantive

-     auf der Satzebene – erkennen des Bedeutung der Satzzeichen, Fettdruck, Schrägdruck, Unterstreichung, Zahlen, Verneinung, Feststellung der Nebensätze,  Konjunktionen

-     auf der Textebene – Textstruktur (zB. Fahrplan), Unterschriften, Konnektoren, Fachsprache, Stilistik

-     auf der Ebene der kulturellen Zeichen – falsche Freunde, Unterschiede zwischen Mutter- und Fremdsprache

Entwicklung des Leseverständnisses:

a)     Vereinfachung (Schlüsselstellen unterstreichen, stichwortartig zusammenfassen)

b)     Verkürzung (verkürzter Paralleltext erarbeiten)

c)     Aufgliederung (Schlüsselinformationen in eine Tabelle, ein Diagramm einordnen)

d)     Außersprachliche Verdeutlichung (Verbindung eines Situationsbildes mit dem Text)

e)     Aktivierung des Vorwissens

f)      Verwendung der Muttersprache (durch Fußnoten)

 


9.   Nauczanie pisania - pisanie sterowane, pisanie kreatywne. Fazy pisania tekstu. Model dotyczący tworzenia tekstów pisanych (Kast). Synthese- und Analyseübungen

 Techniken zur Steuerung der Textproduktion

-     durch Fragen

-     durch einen Paralleltext (Beispieltext)

-     durch inhaltliche Strukturierung (Textschema, Gliederung des Inhalts)

-     durch Vorgabe textsortenspezifischer Redemittel

-     Vorgabe von Wörtern, die die Textproduktion steuern

-     Textzusammenfassung

-     Textsortenwechsel (z.B. Telegramm in Brief)

-     Perspektivwechsel (aus der Sicht eines Beteiligtes und eines Zuschauers des Autounfalls)

-     Bildgesteuerte Geschichte

 Phasen der schriftlichen Produktion

a)     Planungsphase – Ziel, Thema, Inhalt feststellen, Gliederung, Wer ist der Empfänger des Textes?

b)     Formulierungsphase – Niederschreiben, Aktivierung des Wortschatzes, syntaktische Einheiten werden zu Sätzen angeordnet, Sätze werden zu einem Ganzen vertextet

c)     Überarbeitungsphase – Kontrolle, Fehler korrigieren

Syntheseübungen – das Ganze, hier werden einzelne Textphänomene in speziellem Vertextungsübungen für die aktive Verwendung beim Schreiben von Texten geübt.

- Ergänzung textgrammatischen Übungen

- Bildung eines Satzes durch Verknüpfung zweier einfacher Sätzen

- Verknüpfung Thema (bekannte Information) – Rheuma (neue Information) – Struktur des Textes

- Umformung eines Textes

 Analyseübungen – Untersuchung, die Lernenden erkennen, welche Elemente bzw. Eigenschaften einen Text konstruieren, Einsicht in die Textstrukturen

-     lose Sätze und ganzen Text vergleichen (auf Konnektoren, Pronomen sensibilisieren)

-     Arbeit an einem Text

Prozessorientiertes didaktisches Schreibprozess nach Kast

I.              Situierung der Schreibaufgabe (Ziel, Thema, Schreibanlass, Autor, Adressat)

II.             Erarbeitung eines Schreibplans (Aktivierung des Wissens, Inhalt, Gliederung)

III.            Vorbereitende Formulierungen (Satzteile in gedanklich-logischer Anordnung)

IV.            Niederschrift des Textes (komplexe Sätze, Abschnitte)

V.             Überarbeitung/Revision

10.  Nauczanie mówienia - mówienie sterowane, bodźce stymulujące tworzenie wypowiedzi ustne. Rodzaje ćwiczeń przedkomunikacyjnych. Metody pracy z dialogiem (rodzaje wariacji dialogów). Rollenspiel, Simulation - różnice, reguły pracy tymi metodami, zasady przygotowania uczniów do zabaw komunikacyjnych

 
Sprechanlässe:

-          Das Lehrbuch (Textinhalte, Bilder, Statistiken, kommunikative Aufgaben)

-          Simulation von realen Kommunikationssituationen (ein Dialog)

-          Unterrichtsgeschehen (z.B. Anwesenheitsliste)

-          kommunikative Anlässe, die aus Problemen der Lernenden resultieren

 Arten der Kommunikation

-          mitteilungsbezogene – etw. sagen, äußern

-          sprachbezogene – sprechen über Sprache, Grammatik

-          themenbezogene – beschäftigen sich mit einem Thema

-          real – z.B. Soll ich das Fenster aufmachen?

-          simuliert – wir schlupfen in eine andere Rolle

-          unterrichtsbezogene – z.B. Seite 22!

 Das dialogische Sprechen:

-          Variation der Redemittel (z.B. Zustimmen: Ja, das stimmt./ Das ist richtig/Natürlich!)

-          Variation des Diskursverlaufs (wie der Dialog weitergeht)

-          Variation des Partnerbezugs (duàSie)

-          Inhaltliche und situative Variation (Gemüsegeschäft à Bäckerei)

-          Variation des Textsorte (z.B. durch Dramatisierung eines narrativen Textes)

Rollenspiel

-          man bekommt eine neue Identität und verhalt sich dementsprechend

-          die Rollen werden verteilt, jeder Einzelne soll sich alleine vorbereiten

Simulation

-          die Rolle ist nicht festgelegt (ich bin ich)

-          die Beteiligten handeln hypothetisch authentisch

-          keine Zeit zur Vorbereitung

-          Ziel: spontanes Sprechen (z.B. Thema: die Reise in die Wüste)

Vorkommunikative Übungen zu verschiedenen Aspekten der Sprechfertigkeit

- man wiederholt, aktiviert den Wortschatz,

a) Übungen zu interaktiven Redemitteln

- Sprechabsichten, Sprechintentionen: Zustimmen , Vorschläge, Ablehnung

- Redemittel werden analysiert, bewusst gemacht

b) Übungen zum situativen Sprechen

- jmd. begrüßen: herzlich willkommen!

- zahlreiche kommunikative Routinen

c) Übungen zum Diskursverlauf

- man übt die Reaktion auf eine Frage oder Äußerung

- Dialog ergänzen

- passende Antwort finden

Wie sollten wir die Schüler auf Sprechfertigkeiten vorbereiten?

-          gute Atmosphäre

-          genügend Wortschatz, Grammatik

-          ein guter Sprechanlass

-          gute Steuerung

-          sinnvolle Aufgaben (an Niveau angepasst, keine offensichtliche Fragen)

 


11.Tłumaczenie - za i przeciw. (Hin- und Herübersetzung)

Hinübersetzen – in die Fremdsprache

Herübersetzung -  in die Muttersprache

-     Nachteile: zeitaufwendig, arbeitsaufwendig, langweilig, Interferenzen

-     Vorteile: Sprachbewusstheit, fördert Kreativität, erweitert Wortschatz,

12. Praca ze słownikiem na lekcji języka niemieckiego. Typologia zadań w pracy ze słownikiem

 Übungstypen:

a)     Übungen zum Gebrauch des Arbeitsmittels Wörterbuch selbst

-         Umgang mit Wörterbucheintragungen

-         zum alphabetischen System

-         zum graphischen System (Drucktypen, Abkürzungen, Sonderzeichen)

-         Inhaltliche Übungen (Zuordnungen, Haupteinträge)

b)     Übungen zur Anwendung des Arbeitsmittels auf der Wort-, Satz- und Textebene

-         Wortebene (Überprüfen von Wortbedeutungen, Rechtschreibung, Wortformen: Plural, Tempora, Aussprache, Synonymen, Wortfamilien)

-         Satzebene (Erarbeitung von Satz-Paraphrasen, Definitionen)

-         Textebene (Ausdrucksvarianten, Textpassagen)

 


13. Środki audiowizualne na lekcji języka niemieckiego. Praca z wideo. Typologia zadań odnoszących się do pracy z wideo. Wizja i fonia jako bodźce stymulujące mówienie i pisanie.

 

Vorteile der Arbeit mit Video:

a)     Motivation – interessant, Schüler braucht kein Vorwissen, fördert Aktivität, Kreativität durch Abwechslung

b)     Landeskunde – Körpersprache, Alltagsleben, authentisch gesprochene Sprache, interkulturelles Lernen

c)     Technik – man kann mehrmals abhören, Bild vom Ton abtrennen, der Text wird leichter verstanden

 

Welche Anforderungen sollen an eine Filmsequenz gestellt werden?

-     eine Sequenz muss einen Höhepunkt haben

-     wir müssen den Sinn der Sequenz erkennen

-     kann nicht mehrdeutig sein

 
Übungstypologie:

a)  vor dem Sehen-Hören – Interesse wecken

-     Einstieg über den Ton, die Musik (wir machen ein Standbild)

-     Einstieg über den Assoziogramm

-     Einstieg über den Bildmaterial (Bildkarten)

-     Einstieg über schriftliche Vorgaben, Wortkarten

b) während des Sehen-Hörens

-     Aufgaben zu Bildinformationen

-     Aufgaben zu sprachlich-inhaltlich Informationen (Lückentext)

c)  nach dem Sehen-Hören

-     eine Filmfortsetzung schreiben

-     Hauptpersonen beschreiben

-     Filmkritik verfassen

-     Fragebogen zur Person

 


14. Gramatyka na lekcji języka niemieckiego. Deduktywne i iduktywne wprowadzanie zagadnień gramatycznych. Zasady automatyzacji oraz powtarzania gramatyki

 
Grammatik:

-     ein Regelsystem einer Sprache

-     Beschreibung des sprachlichen Systems (was in Büchern steht)

-     was der Lernende im Kopf hat (praktisch)

 
Induktives Verfahren

geht von Beispielen aus -->neue grammatische Form imitieren, Nachahmung  -->der Lerner findet die  Regel

Deduktives Verfahren

Regel--> Beispielen

Analytisch-deduktives Verfahren

geht von Beispielen aus-->der Lerner findet die  Regel

15. Błędy, podejście do błędu językowego, rodzaje błędów, poprawianie błędów w tekstach pisanych i wypowiedzi ustnej. (Typologia zadań dot korekty językowej - bezpośrednie i pośrednie poprawianie błędów. Skłanianie uczniów do poprawy własnej - różne możliwości, zalety i wady poszczególnych rodzajów korekty) Praca z błędem z różnych fazach lekcji.

 
Fehlerquelle:

a)  Muttersprache

b) Fremdsprache

-     interlingualer Transfer (zwei Sprachen)

-     intralingualer Transfer (in der Sprache selbst):

-         Übergeneralisierung (z.B. Pluralisierung nicht zählbarer Substantive)

-         Simplifizierung (z.B. nicht konjugieren)

-         Regularisierung (z.B. unregelmäßige Verben regelmäßig konjugieren)

c)  Übungstransfer

d) Unterrichtsgeschehen

 
Korrektur:

a)Lehrerkorrektur

- direkt (explizit)-  die Schüler sind der Fehler bewusst, aber manchmal beleidigt und mit Hemmungen

- indirekt (implizit) – bleibt länger im Gedächtnis, Missverständnisse können entstehen, viel Zeit brauchen

b)Selbstkorrektur

- verbal

- nonverbal – fördert logisches Denken, Spiel mit der Sprache

 Verbale Aufforderungen:

Signal, Fehlerort, Fehlerkennzeichnung, Fehlerursache, Logik

Nonverbale Aufforderungen:

Mimik, Gestik

 


16.Utrzymanie dyscypliny w klasie, sposoby podtrzymywania uwagi uczniów. Reguły gry, zasady ich wprowadzania oraz ich rola

 Aufmerksam machen:

-     kurze und viel Übungen

-     oft Abwechslungen von Übungen und Arbeitsformen

-     unerwartete Reihenfolge

-     schnelles Tempo

 

Spielregeln:

-     wie benoten, wie schlechte Noten korrigieren, Ausaufgabe, Abwesenheiten, Preise, Forderungen, Material

-     am Anfang im ersten Unterricht feststellen, Ziele darstellen

-     konsequent

 

Disziplin zu halten:

a)     nonverbal

-     leiser sprechen, Sprechen unterbrechen

-     eine Geste machen (mit der Hand)

-     einen Augenkontakt mit dem Schüler

-     sehr kleine Buchstaben an die Tafel schreiben

-     Kugelschreiber an den Tisch klopfen

-     näher den Schuler gehen

b)     verbal mit dem Unterricht verbunden

-     den Namen des Schülers ausrufen, um die Antwort zu bitten, um zu wiederholen

c)     verbal mit dem Benehmen des Schülers verbunden

-     Der Lehrer stellt fest, dass der Schüler stört.

-     Einen Preis oder Strafe ansagen

17. Wiedza o krajach niemieckiego obszaru językowego na lekcji, jęz. niemieckiego.

-   Ewaluacja pojęcia Landeskunde w różnych metodach nauczania (kognitywne,
komunikatywne i interkulturowe podejście)

 

Konzeption der Landeskunde:

a)  kognitive Landeskunde

- wissen über die Kultur, reines Wissen

- Fakten, Zahlen, Tatsachen

- Aspekte: soziale, politische, wirtschaftliche

b) kommunikative Landeskunde

- Orientierungshilfe, Verständigung im fremden Land

- Fähigkeit zur Kommunikation

- Dialoge

c) interkulturelle Landeskunde

- Normen, Verhaltensweisen, Sitten, Bräuche (z.B. Essen, Trinken)

- soziokulturelle Wirklichkeit

 


18. Strategie uczenia się i nauczania (rodzaje strategii - bezpośrednie, pośrednie (do czego się odnoszą) Szczegółowe strategie (afektywne, socjalne itd - umiejętność rozpoznania strategii lub podania przykładu)

 

Lernerstrategien:

1.     Lernstrategien

a)     direkte – befassen sich direkt mit dem Lernstoff, den wir aneignen

-         Gedächtnisstrategien - Assoziationen, Wort igel

-         Sprachverarbeitungsstrategien - Notizen machen, markieren, analysieren, Regeln anwenden, Wörterbuch anwenden

b)     indirekte – Umgebung (Planung, Kontrolle, Bedingungen) Art und Weise des Lernens: wann? was? wo? wie?, mit Gefühlen verbunden

-         metakognitiv (Regulierung des eigenen Lernens)  -Lernziele bestimmen, planen, kontrollieren

-         affektiv – Gefühle besprechen, Stress reduzieren, sich Mut machen

-         soziale – Zusammenarbeit, um Hilfe bitten, in einer Gruppe arbeiten

2.     Sprachgebrauchsstrategien – Kompensationsstrategien (Ersatz finden) – Gestik gebrauchen, umschreiben, andere Fremdsprache einsetzen, Hörstrategien, Lesestrategien

 


19. Autonomia uczącego się - etapy wdrażania do autonomii, zalety autonomii, problemy z wdrażaniem do autonomii)

 

Was wären die Hindernisse bim autonomen Lernen?

a)     Schüler:

-     kennt keine Lernstrategien

-     undiszipliniert

-     nicht motiviert

b)     Schule

-     es steht vorgeschrieben, was gelehrt werden muss, zu enge Grenzen gesetzt

-     die Zeit ist begrenzt

c)     Lehrer

-     kann demotivieren

-     er weiß nicht, was eine Lernstrategie ist – Fehlen des Wissens

-     er will es nicht

-     berücksichtigt nur das, was im Program steht

-     autoritär – alles unter Kontrolle haben

-     Er kann als faul betrachtet werden

  

20. Praca z komputerem na lekcji języka niemieckiego. Rodzaje zadań w pracy z komputerem.

 
-     Textverarbeitungsprogramme

-     Wörterbücher

-     Übersetzungsprogramme

-     Sprachlernsoftware

-     Präsentation

-     Webseitengestaltung

-     Organisation des Materials

 

21. Nauczanie metodą stacji - Zasady pracy.

 
Wie soll jede Station aussehen?

-     Arbeitsblätter müssen dabei sein, Aufgabestellung, Schwierigkeitsgrad zeigen

-     Sozialform bezeichnet

-     SOS-Zeichen – eine Möglichkeit um Hilfe zu bitten

-     Lösungen z.B.  in einem Briefumschlag versteckt

 
Phasen:

-     Vorstellungs- und Erklärungsphase – Thema, Zeit, Lernzirkelregeln bestimmen

-     Gruppenbildung - Zufallsprinzip

-     Stationswechsel unter Berücksichtigung der Pufferzone – Pufferzone: zusätzliche Aufgaben in der Wartezeit

-     Formen der Selbstkontrolle – Lösungen sollten spielerisch dargestellt werden, Rätseleffekt wirkt motivierend

-     Korrektur und Feedbackphase - Verbesserungsvorschläge

 
22. Gry na lekcji języka niemieckiego, cele gier, reguły pracy z grami, rola nauczyciela

 Spielregeln

-          Spielanleitung in direkter Ansprache geben

-          alle Regeln sollen geprüft werden

-          Spielbeginn erklären: Wie beginnt das Spiel? bzw. Wer beginnt das Spiel?

-          Spielablauf erklären: Was müssen die Spieler tun, um das Spiel zum Ende zu spielen?

-          Spielende erklären: Wann ist das Spiel beendet? (und auch oft) Wer hat gewonnen?

 
Die Funktionen des Spiels im  Fremdsprachenunterricht

-          Biologische und kulturelle Lernfunktionen

-          Didaktische Lernfunktionen

-          Identitätsstiftende Funktionen

-          Veränderung des Sozialverhaltens und der Kultur

-          Spiele führen zu einem sozialen Wohlbefinden

-          Ideale Lernumgebung

-          Fördern Motivation

-          Regen emotional an

-          Eine Basis für den Lerntransfer

-          Fördern durch die Ausdrucksmöglichkeiten das Lernen

-          Beeinflussen den Unterricht positiv

-          Befreien

-          Sind real

-          Erleichtern das Lernen

-          Sind ganzheitlich

-          Fördern partnerschaftliches Verhalten

-          Bauen Ängste und Hemmungen ab

 
Die Rolle des Kursleiters (Lehrenden) bei Sprachlernspielen

a)       der Organisator

-          der Lehrer sollte den Spielvorschlag vor dem Spiel so  aussuchen, dass der Spielinhalt den Interessen der Lernenden entspricht (der Spielinhalt bezieht sich auf   einen Text, den die Lernenden mögen)

-          der Lehrer sollte das Spielmaterial vor dem Spiel prüfen;  es darf nichts fehlen

-          der Lehrer muss abschätzen können, über welche sprachliche Kompetenz die Teilnehmer verfügen und welche   Anweisungen notwendig sind, damit das Spiel  durchgeführt werden kann

-          der Lehrer sollte durch ein Spiel neues Thema und damit neue Lexik einführen (bereits eingeführte Lexik kann durch den Gebrauch im Spiel besser im Gedächtnis verankert werden)

b)       die Autorität/der Kursleiter

-          der Ablauf des Unterrichts wird von der Respektperson geleitet

-          im Spiel äußert sich dies durch die Rolle des Schiedsrichters

c)        der Referent/Informationsvermittler

-          der Lehrer ist der Experte für ein Spezial- gebiet, besitzt also das gröβere Wissen

-          dies muss durch Informationsphasen im  Unterricht strukturiert, verständlich und  anschaulich dargestellt werden

d)       der Moderator/Vermittler

-          er steuert Gruppenprozesse, strukturiert, gliedert,   faβt zusammen und stellt die zentralen  Fragen

-          er leitet Diskussionen und wählt die  geeigneten Techniken aus

e)       Der Facilitator/ Ermöglicher von Lernsituationen   

-           er unterrichtet nicht direkt, sondern schafft oder arrangiert Lernsituationen, die eine effektive Lernumgebung erzeugen

f)        der Berater

-          er wird wegen seines Wissen konsultiert

-          im Spiel wird der Berater nur auf Anfrage aktiv

-          durch das größere Wissen in einem speziellen Bereich hilft er, die anstehenden Probleme zu lösen

-          er beobachtet die Vorgänge und prüft kritisch den Verlauf

g)       der Observator

h)       der Assistent

i)         der Coach

j)         der Trainer

k)        der Motivator

l)         der Aktivator

-          er regt die Aktivitäten der Lernenden an

-          er ermutigt die Teilnehmer zum Mitmachen

-          er baut Hemmungen ab

     m)   der Bewerter

 

 


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